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Auswirkungen von Sportevents auf Destinationen....
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Auswirkungen von Sportevents auf Destinationen. Die Olympischen Spiele als Chance und Risiko für die Hansestadt Hamburg 2024 oder 2028 ab 39.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Reise,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.10.2020
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Auswirkungen von Sportevents auf Destinationen....
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Auswirkungen von Sportevents auf Destinationen. Die Olympischen Spiele als Chance und Risiko für die Hansestadt Hamburg 2024 oder 2028 ab 29.99 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.10.2020
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Die Olympischen Spiele im Kalten Krieg
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Sport & Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Olympischen Sommerspiele sind - neben der Fußball-Weltmeisterschaft - das wichtigste Sportereignis der Welt. Im Turnus von vier Jahren treffen sich die besten Sportler aus fünf Kontinenten, um ihre Kräfte zu messen. Rund um den Globus fiebern Milliarden von Menschen vor ihren Fernsehbildschirmen gebannt mit. Seit ihrer Premiere 1896 in Athen üben die Olympischen Spiele der Moderne eine gewaltige Faszination auf die Staaten dieser Welt aus. Von wenigen Ausnahmen abgesehen hat jeder neue Staat das Bestreben entwickelt, Mitglied der Olympischen Familie zu werden; mitunter sogar noch bevor die Anerkennung beim Völkerbund (beziehungsweise später den Vereinten Nationen) ersucht wurde. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts schließlich kann das Internationale Olympische Komitee (IOC) mehr Nationale Olympische Komitees (NOK) verzeichnen, als Staaten zu den Vereinten Nationen gehören. Hinter den Spielen steht eine Ideologie, die vielfältige Ziele verfolgt und in deren Mittelpunkt der Einsatz für den Frieden steht. Mit dem Ziel der Friedensförderung durch Verständigung sowie Erziehung zu Regeln und gegenseitiger Achtung weist der Olympismus Parallelen zum Idealismus als Theorie in den Internationalen Beziehungen auf, gleichwohl ist die Bedeutung von weltweiten Sportgroßereignissen in der internationalen Politik weitestgehend unerforscht. In der vorliegenden Arbeit wird die Rolle solcher Sportgroßereignisse in den internationalen Beziehungen beleuchtet. Hierzu wird zunächst ein konstruktivistisches Modell der internationalen Beziehungen vorgestellt und weiterentwickelt, um es empirisch auf globale Sportevents anwenden zu können. Die Relevanz solcher Sportereignisse im internationalen System wird anhand zweier Beispiele diskutiert, in denen die Olympischen Spiele zur Arena weltpolitischer Auseinandersetzungen wurden: Den Olympiaboykotts 1980 durch die USA und 1984 durch die Sowjetunion.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Die Olympischen Spiele im Kalten Krieg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Sport & Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Olympischen Sommerspiele sind - neben der Fußball-Weltmeisterschaft - das wichtigste Sportereignis der Welt. Im Turnus von vier Jahren treffen sich die besten Sportler aus fünf Kontinenten, um ihre Kräfte zu messen. Rund um den Globus fiebern Milliarden von Menschen vor ihren Fernsehbildschirmen gebannt mit. Seit ihrer Premiere 1896 in Athen üben die Olympischen Spiele der Moderne eine gewaltige Faszination auf die Staaten dieser Welt aus. Von wenigen Ausnahmen abgesehen hat jeder neue Staat das Bestreben entwickelt, Mitglied der Olympischen Familie zu werden; mitunter sogar noch bevor die Anerkennung beim Völkerbund (beziehungsweise später den Vereinten Nationen) ersucht wurde. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts schließlich kann das Internationale Olympische Komitee (IOC) mehr Nationale Olympische Komitees (NOK) verzeichnen, als Staaten zu den Vereinten Nationen gehören. Hinter den Spielen steht eine Ideologie, die vielfältige Ziele verfolgt und in deren Mittelpunkt der Einsatz für den Frieden steht. Mit dem Ziel der Friedensförderung durch Verständigung sowie Erziehung zu Regeln und gegenseitiger Achtung weist der Olympismus Parallelen zum Idealismus als Theorie in den Internationalen Beziehungen auf, gleichwohl ist die Bedeutung von weltweiten Sportgroßereignissen in der internationalen Politik weitestgehend unerforscht. In der vorliegenden Arbeit wird die Rolle solcher Sportgroßereignisse in den internationalen Beziehungen beleuchtet. Hierzu wird zunächst ein konstruktivistisches Modell der internationalen Beziehungen vorgestellt und weiterentwickelt, um es empirisch auf globale Sportevents anwenden zu können. Die Relevanz solcher Sportereignisse im internationalen System wird anhand zweier Beispiele diskutiert, in denen die Olympischen Spiele zur Arena weltpolitischer Auseinandersetzungen wurden: Den Olympiaboykotts 1980 durch die USA und 1984 durch die Sowjetunion.

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Stand: 21.10.2020
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Auswirkungen von Sportevents auf Destinationen. Die Olympischen Spiele als Chance und Risiko für die Hansestadt Hamburg 2024 oder 2028 ab 39.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
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Auswirkungen von Sportevents auf Destinationen. Die Olympischen Spiele als Chance und Risiko für die Hansestadt Hamburg 2024 oder 2028 ab 29.99 EURO 1. Auflage

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Übertragungsrechte der Fußball Bundesliga
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Vor nicht allzu langer Zeit beschränkte sich die Übertragung von Sportveranstaltungen im Fernsehen auf die reine Berichterstattung. Dementsprechend waren die Einnahme- und Vermarktungssituationen durch die fehlende öffentliche Wahrnehmung eingeschränkt. Mit der Professionalisierung einzelner Sportarten, u.a. dem Fußball, änderte sich dies mit zunehmendem Maße. Die Bedeutung des Sports in den Medien wuchs stetig. Insbesondere die Übertragung von großen Sportevents im Fernsehen, wie z.B. die Fußball Europa- und Weltmeisterschaft oder die Olympischen Spiele, hat in der Zeit der Professionalisierung eine immense Entwicklung genommen. Dabei stieg die Anzahl an Zuschauern vor den Bildschirmen stetig an.In diesem Zusammenhang wurde das Fernsehen als Medium auch für die Unternehmen als Werbeträger immer bedeutender. Dies führte zu einer Wertsteigerung sowohl des Fernsehens an sich, als auch der Übertragungsrechte an wichtigen Sportereignissen, durch die dieser Wandel weiteren Schub bekam.Diese Seminararbeit soll den Wandel der Entwicklung von Fernsehrechten und dem Sport verdeutlichen und auch einen Einblick über die Dimensionen der finanziellen Mittel geben, die für die Übertragungsrechte im Sport heutzutage benötigt werden. Gerade im Bereich des Fußballs haben sich hierdurch enorme Vermarktungspotenziale ergeben, die die Professionalisierung des Sports erheblich beeinflusst haben. Dabei wird insbesondere die Seite der Fernsehübertragungen beleuchtet. Zudem wird die Medienproblematik zwischen den öffentlich rechtlichen Sendern, dem privaten Rundfunk und den Pay-TV Anbietern bei den Bundesligarechten aufgezeigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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Übertragungsrechte der Fußball Bundesliga
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Vor nicht allzu langer Zeit beschränkte sich die Übertragung von Sportveranstaltungen im Fernsehen auf die reine Berichterstattung. Dementsprechend waren die Einnahme- und Vermarktungssituationen durch die fehlende öffentliche Wahrnehmung eingeschränkt. Mit der Professionalisierung einzelner Sportarten, u.a. dem Fussball, änderte sich dies mit zunehmendem Masse. Die Bedeutung des Sports in den Medien wuchs stetig. Insbesondere die Übertragung von grossen Sportevents im Fernsehen, wie z.B. die Fussball Europa- und Weltmeisterschaft oder die Olympischen Spiele, hat in der Zeit der Professionalisierung eine immense Entwicklung genommen. Dabei stieg die Anzahl an Zuschauern vor den Bildschirmen stetig an. In diesem Zusammenhang wurde das Fernsehen als Medium auch für die Unternehmen als Werbeträger immer bedeutender. Dies führte zu einer Wertsteigerung sowohl des Fernsehens an sich, als auch der Übertragungsrechte an wichtigen Sportereignissen, durch die dieser Wandel weiteren Schub bekam. Diese Seminararbeit soll den Wandel der Entwicklung von Fernsehrechten und dem Sport verdeutlichen und auch einen Einblick über die Dimensionen der finanziellen Mittel geben, die für die Übertragungsrechte im Sport heutzutage benötigt werden. Gerade im Bereich des Fussballs haben sich hierdurch enorme Vermarktungspotenziale ergeben, die die Professionalisierung des Sports erheblich beeinflusst haben. Dabei wird insbesondere die Seite der Fernsehübertragungen beleuchtet. Zudem wird die Medienproblematik zwischen den öffentlich rechtlichen Sendern, dem privaten Rundfunk und den Pay-TV Anbietern bei den Bundesligarechten aufgezeigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.10.2020
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Die Olympischen Spiele im Kalten Krieg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Sport & Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Olympischen Sommerspiele sind - neben der Fussball-Weltmeisterschaft - das wichtigste Sportereignis der Welt. Im Turnus von vier Jahren treffen sich die besten Sportler aus fünf Kontinenten, um ihre Kräfte zu messen. Rund um den Globus fiebern Milliarden von Menschen vor ihren Fernsehbildschirmen gebannt mit. Seit ihrer Premiere 1896 in Athen üben die Olympischen Spiele der Moderne eine gewaltige Faszination auf die Staaten dieser Welt aus. Von wenigen Ausnahmen abgesehen hat jeder neue Staat das Bestreben entwickelt, Mitglied der Olympischen Familie zu werden; mitunter sogar noch bevor die Anerkennung beim Völkerbund (beziehungsweise später den Vereinten Nationen) ersucht wurde. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts schliesslich kann das Internationale Olympische Komitee (IOC) mehr Nationale Olympische Komitees (NOK) verzeichnen, als Staaten zu den Vereinten Nationen gehören. Hinter den Spielen steht eine Ideologie, die vielfältige Ziele verfolgt und in deren Mittelpunkt der Einsatz für den Frieden steht. Mit dem Ziel der Friedensförderung durch Verständigung sowie Erziehung zu Regeln und gegenseitiger Achtung weist der Olympismus Parallelen zum Idealismus als Theorie in den Internationalen Beziehungen auf, gleichwohl ist die Bedeutung von weltweiten Sportgrossereignissen in der internationalen Politik weitestgehend unerforscht. In der vorliegenden Arbeit wird die Rolle solcher Sportgrossereignisse in den internationalen Beziehungen beleuchtet. Hierzu wird zunächst ein konstruktivistisches Modell der internationalen Beziehungen vorgestellt und weiterentwickelt, um es empirisch auf globale Sportevents anwenden zu können. Die Relevanz solcher Sportereignisse im internationalen System wird anhand zweier Beispiele diskutiert, in denen die Olympischen Spiele zur Arena weltpolitischer Auseinandersetzungen wurden: Den Olympiaboykotts 1980 durch die USA und 1984 durch die Sowjetunion.

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