Angebote zu "Übertragungsrechte" (7 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Fußballberichterstattung im Pay-TV
38,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 1,7, Technische Universität München, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte des Fussballspiels reicht bis weit vor 2000 v. Chr. zurück. Damals stellte Huang-ti, der chinesische 'Gelbe Kaiser', vermutlich die ersten Fussballregeln auf . Kaiser Huang-ti liess seine Soldaten zur Wehrertüchtigung, einen mit Federn gefüllten Ball treten, um Tugenden wie Geschicklichkeit oder Ausdauer zu Schule. Heute besteht der Ball aus Polyurethan und ist laut Hersteller runder denn je. Die Maschinerie hinter der Sportart Fussball ist ein gigantisches Imperium mit stetig steigender Anhängerzahl . Fussballbegegnungen werden zu grossen Events stilisiert und Sportevents gleichen einer Show. Auch das Fernsehen weicht von diesem Trend nicht ab. Die für Anhänger dieser Sportart faszinierenden Bilder, die riesigen Nahaufnahmen, zeitnahe Wiederholungen und aufklärende Zeitlupenbilder sind Elemente, mit der das audio-visuelle Medium seine eigene Realität schafft und damit eine Art 'neue Welt' - nämlich die des Fernsehens - forciert. Zentraler Koordinationspunkt der einzelnen Fussballbegegnungen bei der Fernsehübertragung ist das Studio: Bei arena die 'Bundesliga-Show' mit eigenem Dome und bei Premiere schlicht 'Fussball Bundesliga' genannt. Es gab Ende Dezember 2005 einen grossen Umbruch im Bereich der Fussballübertragung im Fernsehen: Der Pay-TV Sender Premiere , welcher im deutschen Fussball schon als ein Synonym für die Übertragung des Profifussballs galt, wurde durch arena abgelöst. Mitarbeiter wurden abgeworbenProduktionsplätze wurden geschaffen und neue Häuser errichtet. Auch die Sendung selbst musste neu konzeptioniert werden. Die Produktionsstätte der Plazamedia in Ismaning hat sich nicht geändert, jedoch die Technik, sowie Leitungen, Übertragungswege und die Personen hinter dem Schalter wurden ausgetauscht. Arena stand in der Saison 2006/2007 auf dem Prüfstand und ganz Fernsehdeutschland schaute zu. Deutsche Fussballfans sind nicht gerade zimperlich, wenn es um Ihr 'Baby' - den Fussball geht. Es muss alles stimmen, kein falscher Bildschnitt, keine unnötige Information, nicht zu viel Werbung - alle Beteiligten müssen 100 Prozent geben.Diese Arbeit stellt einen objektiven Vergleich an, um die Situation nach dem möglichem Wechsel vom Monopol zum Duopol darzustellen. Dabei ist klar, dass arena seine erste Saison produzierte. Jedoch war dies beim Erwerb der Live-Übertragungsrechte mit einzubeziehen und so, warb arena viele Mitarbeiter von Premiere ab um den Frontalaufprall zu verhindern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Übertragungsrechte der Fußball Bundesliga
28,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Vor nicht allzu langer Zeit beschränkte sich die Übertragung von Sportveranstaltungen im Fernsehen auf die reine Berichterstattung. Dementsprechend waren die Einnahme- und Vermarktungssituationen durch die fehlende öffentliche Wahrnehmung eingeschränkt. Mit der Professionalisierung einzelner Sportarten, u.a. dem Fussball, änderte sich dies mit zunehmendem Masse. Die Bedeutung des Sports in den Medien wuchs stetig. Insbesondere die Übertragung von grossen Sportevents im Fernsehen, wie z.B. die Fussball Europa- und Weltmeisterschaft oder die Olympischen Spiele, hat in der Zeit der Professionalisierung eine immense Entwicklung genommen. Dabei stieg die Anzahl an Zuschauern vor den Bildschirmen stetig an. In diesem Zusammenhang wurde das Fernsehen als Medium auch für die Unternehmen als Werbeträger immer bedeutender. Dies führte zu einer Wertsteigerung sowohl des Fernsehens an sich, als auch der Übertragungsrechte an wichtigen Sportereignissen, durch die dieser Wandel weiteren Schub bekam. Diese Seminararbeit soll den Wandel der Entwicklung von Fernsehrechten und dem Sport verdeutlichen und auch einen Einblick über die Dimensionen der finanziellen Mittel geben, die für die Übertragungsrechte im Sport heutzutage benötigt werden. Gerade im Bereich des Fussballs haben sich hierdurch enorme Vermarktungspotenziale ergeben, die die Professionalisierung des Sports erheblich beeinflusst haben. Dabei wird insbesondere die Seite der Fernsehübertragungen beleuchtet. Zudem wird die Medienproblematik zwischen den öffentlich rechtlichen Sendern, dem privaten Rundfunk und den Pay-TV Anbietern bei den Bundesligarechten aufgezeigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Marktabgrenzung im Medienmarkt II - Radio/Ferns...
6,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,4, Universität Hohenheim (Institut für Volkswirtschaftslehre - Lehrstuhl für Mikroökonomik insbesondere Industrieökonomik), Veranstaltung: Wettbewerbspolitik und Kartellrecht: Medienökonomik und Fusionskontrollverordnung, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Medienmarkt vollziehen sich seit Jahren neben inhaltlichen Veränderungen, dass also z.B. neue Musik oder neue Filme produziert werden, insbesondere auch technologische Weiterentwicklungen. Diese Entwicklungen spiegeln sich in einer Veränderung der Marktgrösse, den Präferenzen der Marktteilnehmer und insbesondere in der Einführung von Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen wieder. Die Innovationen betreffen dabei vor allem den Bereich der Distribution. In diesem Bereich ist eine Konvergenz von Medien, Telekommunikation und Informationstechnologien zu beobachten. Darüber hinaus ist der Medienbereich i.d.R. durch einen mehrstufigen Produktionsprozess gekennzeichnet. So umfasst z.B. die Ausstrahlung eines Sportevents im Fernsehen das Filmen des Spiels, das Zusammenstellen/-schneiden der Filmsequenzen, den Erwerb der Übertragungsrechte, den Zugang zu Kabelnetzwerken bzw. Satelliten, den Zugang zu Softwareplattformen, die eine direkte Abrechnung mit dem Endkonsumenten ermöglichen usw. Daraus erwächst für Medienunternehmen neben horizontalen und konglomeraten Integrationen insbesondere die Chance von vertikalen Zusammenschlüssen. Gleichzeitig können dadurch aber auch Wettbewerbsprobleme und -sorgen entstehen. Aufgrund dessen ist dieser Bereich der Medien in den letzten Jahren in verstärktem Masse von den Wettbewerbsbehörden kritisch beobachtet und untersucht worden. Um aber eine fundierte Wettbewerbsanalyse durchführen zu können, ist es erforderlich, zunächst eine Marktabgrenzung des Bereichs vorzunehmen, der Gegenstand der Untersuchung sein soll. Diese auf den ersten Blick triviale Aufgabe gestaltet sich jedoch im Medienbereich nicht einfach. Genau diesem Problem ist meine Seminararbeit gewidmet, wobei besonderes Gewicht auf die Marktabgrenzung im Bereich Fernsehen und Radio gelegt wird. Ziel des Wettbewerbsrechts ist es den Missbrauch einer Monopolstellung sowie Handlungen zwischen Unternehmen, die den Wettbewerb zu Ungunsten des öffentlichen Interesses behindern oder gefährden, zu verhindern, um ein effizientes Preisniveau und Qualität von Produkten und Innovationen sicherzustellen. Der Prozess des Wettbewerbs soll vor den ihn zerstörenden Tendenzen der Marktteilnehmer geschützt werden. Als Anlässe für eine derartige Beurteilung lassen sich einerseits ex-post Verfahren, die einen Verstoss im Nachhinein beurteilen müssen, und andererseits die ex-ante Beurteilung von geplanten Transaktionen wie z.B. Fusionen unterscheiden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Die Fußballberichterstattung im Pay-TV
23,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 1,7, Technische Universität München, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte des Fußballspiels reicht bis weit vor 2000 v. Chr. zurück. Damals stellte Huang-ti, der chinesische 'Gelbe Kaiser', vermutlich die ersten Fußballregeln auf . Kaiser Huang-ti ließ seine Soldaten zur Wehrertüchtigung, einen mit Federn gefüllten Ball treten, um Tugenden wie Geschicklichkeit oder Ausdauer zu Schule. Heute besteht der Ball aus Polyurethan und ist laut Hersteller runder denn je. Die Maschinerie hinter der Sportart Fußball ist ein gigantisches Imperium mit stetig steigender Anhängerzahl . Fußballbegegnungen werden zu großen Events stilisiert und Sportevents gleichen einer Show. Auch das Fernsehen weicht von diesem Trend nicht ab. Die für Anhänger dieser Sportart faszinierenden Bilder, die riesigen Nahaufnahmen, zeitnahe Wiederholungen und aufklärende Zeitlupenbilder sind Elemente, mit der das audio-visuelle Medium seine eigene Realität schafft und damit eine Art 'neue Welt' - nämlich die des Fernsehens - forciert. Zentraler Koordinationspunkt der einzelnen Fußballbegegnungen bei der Fernsehübertragung ist das Studio: Bei arena die 'Bundesliga-Show' mit eigenem Dome und bei Premiere schlicht 'Fußball Bundesliga' genannt. Es gab Ende Dezember 2005 einen großen Umbruch im Bereich der Fußballübertragung im Fernsehen: Der Pay-TV Sender Premiere , welcher im deutschen Fußball schon als ein Synonym für die Übertragung des Profifußballs galt, wurde durch arena abgelöst. Mitarbeiter wurden abgeworbenProduktionsplätze wurden geschaffen und neue Häuser errichtet. Auch die Sendung selbst musste neu konzeptioniert werden. Die Produktionsstätte der Plazamedia in Ismaning hat sich nicht geändert, jedoch die Technik, sowie Leitungen, Übertragungswege und die Personen hinter dem Schalter wurden ausgetauscht. Arena stand in der Saison 2006/2007 auf dem Prüfstand und ganz Fernsehdeutschland schaute zu. Deutsche Fußballfans sind nicht gerade zimperlich, wenn es um Ihr 'Baby' - den Fußball geht. Es muss alles stimmen, kein falscher Bildschnitt, keine unnötige Information, nicht zu viel Werbung - alle Beteiligten müssen 100 Prozent geben.Diese Arbeit stellt einen objektiven Vergleich an, um die Situation nach dem möglichem Wechsel vom Monopol zum Duopol darzustellen. Dabei ist klar, dass arena seine erste Saison produzierte. Jedoch war dies beim Erwerb der Live-Übertragungsrechte mit einzubeziehen und so, warb arena viele Mitarbeiter von Premiere ab um den Frontalaufprall zu verhindern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Übertragungsrechte der Fußball Bundesliga
15,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Vor nicht allzu langer Zeit beschränkte sich die Übertragung von Sportveranstaltungen im Fernsehen auf die reine Berichterstattung. Dementsprechend waren die Einnahme- und Vermarktungssituationen durch die fehlende öffentliche Wahrnehmung eingeschränkt. Mit der Professionalisierung einzelner Sportarten, u.a. dem Fußball, änderte sich dies mit zunehmendem Maße. Die Bedeutung des Sports in den Medien wuchs stetig. Insbesondere die Übertragung von großen Sportevents im Fernsehen, wie z.B. die Fußball Europa- und Weltmeisterschaft oder die Olympischen Spiele, hat in der Zeit der Professionalisierung eine immense Entwicklung genommen. Dabei stieg die Anzahl an Zuschauern vor den Bildschirmen stetig an. In diesem Zusammenhang wurde das Fernsehen als Medium auch für die Unternehmen als Werbeträger immer bedeutender. Dies führte zu einer Wertsteigerung sowohl des Fernsehens an sich, als auch der Übertragungsrechte an wichtigen Sportereignissen, durch die dieser Wandel weiteren Schub bekam. Diese Seminararbeit soll den Wandel der Entwicklung von Fernsehrechten und dem Sport verdeutlichen und auch einen Einblick über die Dimensionen der finanziellen Mittel geben, die für die Übertragungsrechte im Sport heutzutage benötigt werden. Gerade im Bereich des Fußballs haben sich hierdurch enorme Vermarktungspotenziale ergeben, die die Professionalisierung des Sports erheblich beeinflusst haben. Dabei wird insbesondere die Seite der Fernsehübertragungen beleuchtet. Zudem wird die Medienproblematik zwischen den öffentlich rechtlichen Sendern, dem privaten Rundfunk und den Pay-TV Anbietern bei den Bundesligarechten aufgezeigt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Marktabgrenzung im Medienmarkt II - Radio/Ferns...
4,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,4, Universität Hohenheim (Institut für Volkswirtschaftslehre - Lehrstuhl für Mikroökonomik insbesondere Industrieökonomik), Veranstaltung: Wettbewerbspolitik und Kartellrecht: Medienökonomik und Fusionskontrollverordnung, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Medienmarkt vollziehen sich seit Jahren neben inhaltlichen Veränderungen, dass also z.B. neue Musik oder neue Filme produziert werden, insbesondere auch technologische Weiterentwicklungen. Diese Entwicklungen spiegeln sich in einer Veränderung der Marktgröße, den Präferenzen der Marktteilnehmer und insbesondere in der Einführung von Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen wieder. Die Innovationen betreffen dabei vor allem den Bereich der Distribution. In diesem Bereich ist eine Konvergenz von Medien, Telekommunikation und Informationstechnologien zu beobachten. Darüber hinaus ist der Medienbereich i.d.R. durch einen mehrstufigen Produktionsprozess gekennzeichnet. So umfasst z.B. die Ausstrahlung eines Sportevents im Fernsehen das Filmen des Spiels, das Zusammenstellen/-schneiden der Filmsequenzen, den Erwerb der Übertragungsrechte, den Zugang zu Kabelnetzwerken bzw. Satelliten, den Zugang zu Softwareplattformen, die eine direkte Abrechnung mit dem Endkonsumenten ermöglichen usw. Daraus erwächst für Medienunternehmen neben horizontalen und konglomeraten Integrationen insbesondere die Chance von vertikalen Zusammenschlüssen. Gleichzeitig können dadurch aber auch Wettbewerbsprobleme und -sorgen entstehen. Aufgrund dessen ist dieser Bereich der Medien in den letzten Jahren in verstärktem Maße von den Wettbewerbsbehörden kritisch beobachtet und untersucht worden. Um aber eine fundierte Wettbewerbsanalyse durchführen zu können, ist es erforderlich, zunächst eine Marktabgrenzung des Bereichs vorzunehmen, der Gegenstand der Untersuchung sein soll. Diese auf den ersten Blick triviale Aufgabe gestaltet sich jedoch im Medienbereich nicht einfach. Genau diesem Problem ist meine Seminararbeit gewidmet, wobei besonderes Gewicht auf die Marktabgrenzung im Bereich Fernsehen und Radio gelegt wird. Ziel des Wettbewerbsrechts ist es den Missbrauch einer Monopolstellung sowie Handlungen zwischen Unternehmen, die den Wettbewerb zu Ungunsten des öffentlichen Interesses behindern oder gefährden, zu verhindern, um ein effizientes Preisniveau und Qualität von Produkten und Innovationen sicherzustellen. Der Prozess des Wettbewerbs soll vor den ihn zerstörenden Tendenzen der Marktteilnehmer geschützt werden. Als Anlässe für eine derartige Beurteilung lassen sich einerseits ex-post Verfahren, die einen Verstoß im Nachhinein beurteilen müssen, und andererseits die ex-ante Beurteilung von geplanten Transaktionen wie z.B. Fusionen unterscheiden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot